Vor Ort aktiv

Auf nach Brüssel

Claudia
Einmal nach Brüssel
Einmal nach Brüssel

Nur die Gallier von der roten Rhön geben Kühnert recht.

Nur gemeinsam sind sie Stark

Ja ihr lieben Leute. Da wird geschimpft, geflucht und gelogen. Es ist doch klar, dass sie sich nicht ihre Eierlegendewollmichsau aus dem Stall treiben lassen wollen. Aber was tut es uns Leid. Es ist gesagt. Kevin wir danken Dir

Europa zu stärken haben wir im Sinn

Wir haben Pläne

Die SPD Bischofsheim macht sich große Sorgen wegen des unklaren Status von Großbritannien.

Auch finden wir, dass die Bedeutung der EU für die Sicherung von Frieden und Freiheit unterschätzt wird.

Europa als reine Wirtschaftsgemeinschaft zu verstehen, ist viel zu kurz gedacht.

Europa zu stärken haben wir im Sinn

  • mit der Besteuerung von Internetfirmen

  • mit gemeinsamer Verteidigung

  • mit dem Errichten Europäischer Projekte über Grenzen hinweg

Gemeinsam sind wir stark!

Im Herzen Europas

"Rote Rhön"

Sozialdemokratie (Das Orginal)

SPD muss auf den Stimmzetteln wiedergefunden werden (Das Orginal) Artikel aus der Mainpost

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Bischofsheimer Genossinnen und Genossen zu ihrer Jahreshauptversammlung. In seinem Rückblick schlug der Vorsitzende Martin Eisenmann einen Bogen von den katastrophalen Wahlergebnissen der letzten Zeit bis zur programmatischen Erneuerung der Sozialdemokratie. Nach dem Schock der Bundestagswahl 2017 und der Entscheidung der SPD weiter in der großen Koalition mitzuregieren, musste im Sommer 2018 der Landtagswahlkampf in Bayern gemeistert werden.

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die SPD will intensiver Arbeiten

SPD muss auf den Stimmzetteln wiedergefunden werden

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Bischofsheimer Genossinnen und Genossen zu ihrer Jahreshauptversammlung. In seinem Rückblick schlug der Vorsitzende Martin Eisenmann einen Bogen von den katastrophalen Wahlergebnissen der letzten Zeit bis zur programmatischen Erneuerung der Sozialdemokratie.

Nach dem Schock der Bundestagswahl 2017 und der Entscheidung der SPD weiter in der großen Koalition mitzuregieren, musste im Sommer 2018 der Landtagswahlkampf in Bayern gemeistert werden. Eisenmann berichtete von zahlreichen überregionalen Veranstaltungen, der SPD-Infostand in Bischofsheim für den örtlichen Landtagskandidaten fiel leider dem strömenden Regen zum Opfer. Das Wahlergebnis von 9,8 Prozent habe ihn schwer getroffen. Jetzt gelte es die Ärmel hochzukrempeln und intensive Programmarbeit zu leisten. Dringenden Bedarf für eine programmatische Erneuerung sah Eisenmann z. B. in der eigenen Parteistruktur. Diese zeuge wenig von einer modernen und zukünftigen Gesellschaft. Die SPD sei deshalb auch aufgefordert, Antworten auf die Probleme der neuen Medien zu finden. Ein wichtiges Thema sei außerdem, die Probleme der digitalen Arbeitswelt anzusprechen und die Auswirkungen sozial zu gestalten. Eisenmann sei sich sicher, dass es an den Sozialdemokraten selbst liege, damit der Wähler die SPD auf dem Stimmzettel wiederfinde.

Trotz der relativ geringen Mitgliederzahl sei der SPD-Ortsverein Bischofsheim in den Parteigremien immer präsent. Albrecht Finger setze sich in Kreistag und Kreisvorstand für die Kreuzbergrhön ein. Lara Albert vertrete den SPD-Ortsverein Bischofsheim als stv. Vorsitzende im Kreisvorstand und als Schriftführerin im Unterbezirksvorstand. Sie wird auch bald die Kreistagsfraktion verstärken.

Kassiererin Petra Hüttner blickte auf ein ruhiges Finanzjahr mit wenigen Kontenbewegungen zurück. So bleibe ein gutes Finanzpolster für kommende Wahlkämpfe. Revisor Albrecht Finger hatte die Kasse geprüft und bescheinigte eine überaus sorgfältige Kassenführung. So erteilte die Versammlung der Kassiererin und der Vorstandschaft einstimmig Entlastung.

Einen erheblichen Raum nahm die Diskussion über das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ein. Die SPD unterstützt diese Aktion und wirbt um eine zahlreiche Beteiligung ihrer Mitglieder. Lara Albert als Berichterstatterin zeigte sehr engagiert die weniger bekannten Forderungen des Volksbegehrens auf. Ihr lag vor allem die Förderung der ökologischen Landwirtschaft am Herzen. Werner Holzheimer, aktiv im Vogelschutz, beklagte den immensen Rückgang von Insekten und Vögeln. Gründe sah er u. a. in der häufigen und immer früher durchgeführten Mahd von Wiesen, der Flächenversiegelung oder auch Steinwüsten in Hausgärten. Ewald Simon kritisierte dagegen die einseitige Belastung der Landwirte und forderte die Verbraucher auf, folgerichtig mehr ökologisch erzeugte Produkte bei einheimischen Erzeugern zu kaufen. Albrecht Finger sagte, dass das Volksbegehren so falsch nicht sein könne. Zahlreiche Umweltorganisationen, die Imker, der Landesbund für Vogelschutz, viele Firmen wie z. B. Möbel Angermüller, katholische Bischöfe und Priester, evangelische Kirchengruppen und auch der Kreisausschuss des Landkreises Rhön-Grabfeld unterstützten die Ideen der Initiatoren. Gerade die Stadt Bischofsheim müsste als zukünftiges Zentrum der Biodiversität in der Rhön Vorbild und Zugpferd für die Ziele des Volksbegehrens sein.

SPD-Kreistagsfraktion lehnt Haushalt 2016 ab

In der Kreistagssitzung vom 16.03.2016 wurde über den Kreishaushalt 2016 diskutiert und abgestimmt.

Fraktionssprecher Egon Friedel stellte in seiner Haushaltsrede klar, dass in den Augen der SPD-Fraktion dieser Haushalt die falschen Prioritäten setzt. Den Forderungen der SPD wie, ein Sozialticket für den ÖPNV, die bayerische Ehrenamtskarte sowie zusätzliches Geld für Deutsch-Kurse im Rahmen der Integrationspolitik stehen erneut erhöhte freiwillige Ausgaben im Bereich der Kultur und der Wirtschaftsförderung gegenüber.

Bei der Endabstimmung stimmte die SPD-Fraktion daher folgerichtig geschlossen gegen den vorgelegten Haushaltsentwurf.

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Stellungnahme der SPD-Kreistagsfraktion zum Verkauf der Kreisklinik in der Kreistagssitzung am 27. Juli 2015

von 2015-07-27 Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kolleginnen und Kollegen des Kreistages.

Die SPD-Fraktion hat bereits in früheren Sitzungen nachdrücklich darauf hingewiesen, dass das Angebot des Rhön-Klinikums, unsere Kreisklinik zu übernehmen, einer umfassenden und auch kritischen Prüfung bedarf. Ich denke, die übrigen Kreisrätinnen und Kreisräte treffen diese Entscheidung ebenfalls nicht leichtfertig.

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