SPD Bischofsheim (Rote Rhön)

Erst mal durchgeschnauft! Das Wahlkampfteam des SPD-Ortsvereins Bischofsheim hat Außergewöhnliches leisten müssen, um die schwarze Übermacht herausfordern zu können. Wir waren mit Spaß dabei, konnten ganz viele Kontakte knüpfen und den innerparteilichen Zusammenhalt stärken. Dafür gilt Dir, lieber Ewald, unser Dank. Eine Erkenntnis bleibt: Die CSU in Bischofsheim hat angesichts ihrer eigenen Erwartungshaltung den Nimbus der Unbesiegbarkeit verloren. Vielleicht setzt sich ja der Trend bei kommenden Wahlen fort. Es ist keine Schande mehr, eine andere Partei zu wählen. Abschließend möchten wir noch ein paar Auszüge aus Zuschriften an unseren Account veröffentlichen. Danke, vielen Dank!

„Lieber Ewald, 1181 Menschen haben Dir ihr Wahl-Herz im vollen Bewusstsein gegeben, sozusagen zurückgegeben. Sie wollten einen Bürgermeister der Zuverlässigkeit, der Fairness, der Herzlichkeit und einen Mann der Taten. Deshalb bist du als außerparlamentarischer Außenseiter in die Wahl gegangen und erdrutschartig ganz ganz nahe an die Spitze gestürmt.“

„Ich möchte Dir auf diesem Weg herzlich zu dem hervorragenden Wahlkampf und mehr als achtbaren Wahlergebnis gratulieren. … , wenngleich es natürlich schade ist, dass Dein Einsatz und der Aufwand letztlich nicht vollends belohnt wurden, ich hätte es Dir gegönnt. Trotzdem alle Achtung und Hut ab!“

„Georg Seiffert ist zwar Bürgermeister der Stadt Bischofsheim geworden, Ewald Simon bleibt der Bürgermeister der Herzen.“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Sieger steht noch nicht fest. Am Sonntag, den 19.6.2016 findet eine Stichwahl statt. Mit Ihrer Unterstützung könnte es gelingen und Ewald Simon Bürgermeister der Stadt Bischofsheim werden. Daher bitte ich Sie alle: Gehen Sie nochmal so zahlreich zur Wahlurne und schenken mir erneut Ihr Vertrauen, denn es geht um die Zukunft unserer Stadt Bischofsheim.

Jede Stimme zählt! Herzlichst

Ihr Ewald Simon

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Auf geht's zur 2. Runde

Der Führende liegt in Sicht- und Reichweite.Jetzt heißt es Kräfte mobilisieren und aufholen. Mein Team und ich werden unser Bestes geben. Meine Abschluss-Wahlveranstaltung in Oberweißenbrunn war gleichzeitig der Auftakt für den Wahlkampf Teil 2. Nutzen wir den Rückenwind!

Euer Ewald

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So macht Wahlkampf Spaß - Kommunikation pur in Haselbach

Auch wenns geregnet hat. Rund 50 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit mich kennen zu lernen und Problembereiche in Haselbach anzusprechen. Herzlichen Dank für die vielen Anregungen und guten Wünsche.

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Strahlendes Wetter-strahlende Mütter-strahlender Bürgermeisterkandidat Ewald Simon

Vielen Dank für die anregenden Gespräche beim Wahlkampfauftakt auf dem Bischofsheimer Marktplatz!

Die nächste Möglichkeit für einen persönlichen Kontakt besteht am Donnertag, 12. Mai in Wegfurt auf dem Dorfplatz Brückenstraße zum Feierabend mit Getränken und Würstchen um 18:00 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen.

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Am nächsten Marktsonntag (8. Mai) steht unser Bürgermeisterkandidat Ewald Simon in Bischofsheim für Gespräche mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern bereit. Alle sind eingeladen. Treffpunkt ist der untere Marktplatz.

Vorab schon mal alle weiteren Termine zum Vormerken.

  • Am Sonntag, 08.05.2016 in Bischofsheim auf dem Marktplatz von 10:00 bis 16:00 Uhr (Markttag und verkaufsoffener Sonntag)

  • Am Donnertag, 12.05.2016 in Wegfurt auf dem Dorfplatz Brückenstraße zum Feierabend mit Getränken und Würstchen um 18:00 Uhr

  • Am Mittwoch, 18.05.2016 in Frankenheim an der Linde mit der Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar zum Feierabend mit Getränken und Würstchen um 18:00 Uhr

  • Am Freitag, 20.05.2016 in Unterweißenbrunn auf dem Dorfplatz am Kindergarten zum Feierabend mit Getränken und Würstchen um 18:00 Uhr

  • Am Mittwoch, 25.05.2016 in Bischofsheim auf dem Marktplatz zum Feierabend mit Getränken und Würstchen um 18:00 Uhr

  • Am Mittwoch, 01.06.2016 in Haselbach an der Linde zum Feierabend mit Getränken und Würstchen um 18:00 Uhr

  • Am Samstag, 04.06.2016 in Oberweißenbrunn beim Balse-Haus mit der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Susanne Kastner zum Feierabend mit Getränken und Würstchen um 18:00 Uhr

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Los geht's!

Plakate befinden sich im Druck!

Wahlbroschüre ist perfekt gestaltet!

Ich freue mich auf den Wahlkampf!

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Getragen von einer Welle der Begeisterung der mehr als 60 anwesenden Gäste startet Ewald Simon in den Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters von Bischofsheim. Die 44 Stimmberechtigten der Aufstellungsversammlung gaben zu 100 Prozent ihre Stimme dem Kandidaten der SPD. Zuvor stellte Simon sich und die Leitlinien seiner Politik in vier Schwerpunkten vor: Verantwortung, Erfolg, Stabilität und Offenheit.

In vielfältigen Veranstaltungen möchte er alle Bischofsheimer von Oberweißenbrunn bis Wegfurt auf dieser Welle bis zur Wahl ins Bürgermeisteramt am 5. Juni mitnehmen.

Ewald steht bereit! Er kann es!

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...bei der SPD Bischofsheim.

Schön, dass Sie bei uns hereinschauen.

Auf diesen Seiten finden Sie alles über unsere politische Arbeit, unsere Ziele und die handelnden Personen dahinter. Machen Sie sich selbst ein Bild von uns.

Ihr

Martin Eisenmann
Vorsitzender

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am kommenden Samstag (9. April) um 19 Uhr findet die Nominierungsversammlung der SPD-Bischofsheim im Dorfgemeinschaftshaus Oberweißenbrunn statt. Wenn möglich, alle kommen! Mit der Nominierung wird der offizielle Wahlkampf eingeleitet. Ewald braucht eure Unterstützung! Ihr könnt euch auch auf ein kleines musikalisches Rahmenprogramm (Max mit Freunden) freuen.

Unterstützt werden wir von unserer Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar und der Landtagsabgeordneten Kati Petersen.

Dann auf gutes Gelingen!

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"Ich stehe für die SPD als Bürgermeisterkandidat zur Verfügung!"

In der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins erklärte sich Ewald Simon bereit, bei der kommenden Bürgermeisterwahl für dieses Amt zu kandidieren. Mit viel Elan und sehr sportlich werde er an die Kandidatur herangehen. Die Nominierungsversammlung ist auf den 9. April 2016 in Oberweißenbrunn terminiert. Rene van Eckert, der Kreisvorsitzende der SPD, bezeichnete Ewald als idealen Kandidaten für diesen Posten. Eckert sicherte ihm die Unterstützung aller SPD-Gremien und aller Verantwortungsträger in Land und Bund zu.

Weitere Informationen sind künftig zu finden unter Ortsverein-Wahlen.

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In der Kreistagssitzung vom 16.03.2016 wurde über den Kreishaushalt 2016 diskutiert und abgestimmt.

Fraktionssprecher Egon Friedel stellte in seiner Haushaltsrede klar, dass in den Augen der SPD-Fraktion dieser Haushalt die falschen Prioritäten setzt. Den Forderungen der SPD wie, ein Sozialticket für den ÖPNV, die bayerische Ehrenamtskarte sowie zusätzliches Geld für Deutsch-Kurse im Rahmen der Integrationspolitik stehen erneut erhöhte freiwillige Ausgaben im Bereich der Kultur und der Wirtschaftsförderung gegenüber.

Bei der Endabstimmung stimmte die SPD-Fraktion daher folgerichtig geschlossen gegen den vorgelegten Haushaltsentwurf.

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Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kolleginnen und Kollegen des Kreistages.

Die SPD-Fraktion hat bereits in früheren Sitzungen nachdrücklich darauf hingewiesen, dass das Angebot des Rhön-Klinikums, unsere Kreisklinik zu übernehmen, einer umfassenden und auch kritischen Prüfung bedarf. Ich denke, die übrigen Kreisrätinnen und Kreisräte treffen diese Entscheidung ebenfalls nicht leichtfertig.

Unbestritten gibt es Gründe für einen Verkauf gleichermaßen wie Argumente, die dagegen sprechen. Es gibt Chancen, aber gleichwohl zahlreiche Risiken. Deshalb muss ein solcher Schritt gut überdacht und die Vor- und Nachteile gut abgewogen werden. Alles wie bisher zu belassen, wäre verantwortungslos, wenn wir das Ziel verfolgen, die medizinisch beste Versorgung für unsere Bevölkerung in der Zukunft und auch in der neuen Konkurrenzsituation sicher zu stellen.

Momentan läuft unser Krankenhaus im Vergleich zu anderen kommunalen Häusern positiv. Das verdanken wir vor allem unserem sehr engagierten Personal. Häufig hört man Argumente, dass kommunale, kirchliche oder caritative Krankenhäuser und Altersheime besser seien als private Einrichtungen. Ob die Pflege und Betreuung von Patienten gut oder weniger gut beurteilt wird, liegt unserer Meinung nach fast ausschließlich an den jeweils handelnden Personen bzw. Beschäftigten. Wenn jemand freundlich, nett und hilfsbereit ist, ändert sich dieses Verhalten auch dann nicht, wenn die Trägerschaft wechselt oder eine Einrichtung privatisiert wird.

Nach wie vor hätte es unsere Fraktion für sinnvoll gehalten, bei dieser zukunftsweisenden Entscheidung die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises durch ein Ratsbegehren mit einzubeziehen. Dieses wurde leider von der Mehrheit im Kreistag abgelehnt und wir haben so kein klares Meinungsbild über die Akzeptanz eines Verkaufs in der Bevölkerung.

In der SPD gibt es keinen Fraktionszwang. Unsere heutige Entscheidung ist weitreichend und kann im nächsten Haushaltsjahr nicht einfach wieder geändert oder korrigiert werden. Als Fraktionssprecher kann ich akzeptieren, dass es in meiner Fraktion dazu unterschiedliche Meinungen gibt und das spiegelt damit die unterschiedlichen Meinungen innerhalb der Bevölkerung wider.

Jede Kreisrätin und jeder Kreisrat vereinbart seine Entscheidung letztlich mit seinem Gewissen und stellt sich intensiv die Frage, welche Lösung in seinen Augen für unsere Bürgerinnen und Bürger die beste ist. Dabei kann man durchaus zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das ist gut und richtig, denn wir sollten die Bevölkerung repräsentieren und in der Kommunalpolitik keine parteipolitische Taktik walten lassen. Bei dieser Entscheidung geht es nicht darum, ob wir ein schwarzes, gelbes, grünes oder rotes Krankenhaus bekommen. Es geht darum, langfristig die bestmögliche medizinische Krankenhausversorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.

In vielen Gesprächen mit Bürgern, Beschäftigten und Experten haben wir uns informiert und die unterschiedlichen Meinungen abgewogen. Ein Teil der SPD-Fraktion ist dann zu folgender Entscheidung gelangt: Wirtschaftlich kann man im Wettbewerb (auch im Krankenhauswesen) nur bestehen, wenn man dazu bereit und in der Lage ist, in die Zukunft zu investieren und nötige Veränderungen zulässt. Wer nicht innovativ ist und wer nicht ständig investiert in neue Techniken, Verfahren, Gebäude und beim Personal, der hat in unserer globalen und schnelllebigen Welt auf Dauer keine Überlebenschance. Dies gilt nicht nur für die Industrie, sondern auch für den medizinischen Bereich - und das werden wir als Landkreis mit unseren begrenzten Mitteln langfristig schwer leisten können. Insbesondere wenn es zwei Klinikstandorte innerhalb einer Kleinstadt gibt, die räumlich nur ca. zwei Kilometer auseinanderliegen.

Die andere Hälfte unserer Fraktion vertritt die Auffassung, die es ebenfalls in Teilen der Bevölkerung gibt, dass eine Privatisierung unserer Kreisklinik zu riskant und daher nicht akzeptabel sei. Das kann ich gut nachvollziehen, weil es mir auch schwer fällt, diese wichtige Daseinsfürsorge aus der kommunalen Hand und Entscheidung zu geben.

Mit dem Vertragswerk selbst hat sich unsere Fraktion intensiv beschäftigt, auch wenn die Zeit dazu gerade für Berufstätige knapp bemessen war. Ohne näher auf einzelne Punkte einzugehen, hätten wir uns die eine oder andere vertragliche Regelung anders gewünscht. Allerdings wissen wir, dass bei derartigen Vertragsverhandlungen niemals alle Wünsche erfüllt werden können und am Ende ein für beide Seiten akzeptabler Kompromiss herauskommen muss.

Für uns waren folgende Grundbedingungen und Mindestforderungen wichtig und sollten vertraglich abgesichert werden:

  1. Eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Gesundheits- und Krankenhausversorgung der Landkreisbevölkerung muss weiterhin ohne Einschränkungen sichergestellt werden. Wir benötigen weiterhin das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) nicht nur in Bad Neustadt, sondern auch seine Nebenstellen, um eine flächendeckende und wohnortnahe medizinische Versorgung der gesamten Bevölkerung in unserem Landkreis zu ermöglichen.

  2. Es muss gewährleistet sein, dass alle bisherigen medizinischen Bereiche aufrecht erhalten werden. Dazu gehören die Palliativ Station, die Dialyseabteilung oder die Geburtshilfe.

  3. Die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen auch zukünftig hier am Standort in Bad Neustadt erhalten bleiben.

  4. Die Mitarbeiter der Kreisklinik dürfen bei der Übernahme keine Nachteile erfahren. Ein Arbeitsplatzabbau aufgrund des Verkaufs muss generell ausgeschlossen werden. Das gilt auch für Bereiche wie Verwaltung, Küche oder Empfang.

Aufgrund der jeweiligen Verträge nehmen wir an, dass diese für uns wichtigen Forderungen zumindest für die nächsten Jahre erfüllt werden. Ein Teil meiner Fraktion und auch ein Teil der Beschäftigten in der Kreisklinik teilen diese Zuversicht nicht und befürchten, dass es mittelfristig zu Personalabbau, Verlagerungen und Verschlechterung der Arbeitsbedingungen kommen kann. Ich selbst bin überzeugt davon, dass durch den Verkauf der Kreisklinik an das Rhön-Klinikum eine gute und moderne medizinische Versorgung für die hiesige Bevölkerung sichergestellt werden kann. Bei der zu treffenden Entscheidung ist jedoch jeder einzelne Kreisrat ausschließlich seinem Gewissen verpflichtet.

Egon Friedel (Fraktionssprecher)

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Hallo liebe Freundinnen und Freunde der SPD Bischofsheim,

meine Erdbeeren zeigen Farbe und dann ist es wieder soweit.

am Freitag, 26.06. 2015 um 16:00 möchte ich zu einem Kaffee mit frischen Erdbeerobstboden - leckere Sahne ist obligatorisch - einladen. Wie immer gibt es größere und kleinere politische Themen zu besprechen.

Ich freue mich auf Euren Besuch bei mir in Oberweißenbrunn.

Liebe Grüße und noch eine gute Zeit Ewald

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SPD-Fraktion im Kreistag stellt Antrag auf Ratsbegehren

Die SPD-Fraktion im Kreistag von Rhön-Grabfeld stellt für die Kreistagssitzung am 18.02.2015 folgenden Antrag:

Der Kreistag beauftragt die Verwaltung, ein Ratsbegehren gemäß Art. 12a (2) LKrO bezüglich eines möglichen Verkaufs der Kreisklinik Bad Neustadt an die Rhön-Klinikum AG zu erstellen.

Wegen der anstehenden Entscheidungen in den nächsten Monaten erachten wir diesen Antrag als dringlich gemäß § 17 (2) der Geschäftsordnung des Kreistages und bitten darum, die Tagesordnung der Kreistagssitzung um den Punkt „Initiierung eines Ratsbegehrens zur Gesundheitsversorgung im Landkreis Rhön-Grabfeld“ zu ergänzen. Begründung:

Der mögliche Verkauf der Kreisklinik und damit die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Landkreis Rhön-Grabfeld bedeuten eine Weichenstellung von herausragender Bedeutung. Der Kreistag und das Landratsamt haben diesbezüglich größtmögliche Transparenz, Offenheit und Information zugesichert und diese bisher auch vermittelt.

Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich intensiv mit diesem sensiblen Thema befasst und ist dabei zu der Überzeugung gelangt, dass die Entscheidung über ihr Krankenhaus sämtliche Bürgerinnen und Bürger in Rhön-Grabfeld betrifft und daher auch mit deren aktiver Beteiligung getroffen werden sollte.

Ein Beschluss auf der Ebene des Kreistages erscheint uns hierfür nicht ausreichend, da die Akzeptanz der Bevölkerung sicher eine große Rolle im Hinblick auf das zukünftige medizinische Angebot spielt und in die Entscheidung einfließen muss.

Egon Friedel Fraktionssprecher

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Lara Albert (19) - jüngstes Vorstandsmitglied der Bischofsheimer SPD ist gleichzeitig auch die jüngste Gemeinderätin Bayerns. In der Mainpost und in der Rhön- und Saalepost erschienen kürzlich tolle Artikel, die die Motivation für ihr politisches Interesse beleuchten. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen unter "http://www.rhoenundsaalepost.de/lokales/aktuelles/art2826,255861"

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Der 50. Geburtstag des SPD-Unterbezirks Rhön-Haßberge wurde am vergangenen Sonntag ausgiebig in Haßfurt gefeiert. Die lokalen SPD-Größen Matthias Kihn (li.) SPD-Unterbezirksvorsitzender, René van Eckert (re.) SPD-Kreisvorsitzender Rhön-Grabfeld und im Hintergrund Martin Eisenmann (Vorsitzender SPD-Bischofsheim) amüsierten sich köstlich über die zahlreichen Anektoden im geschichtlichen Rückblick des ehemaligen Geschäftsführers Ludwig Leisentritt. Mit viel Humor würzte er seinen tiefen Rückblick auf zahlreiche Aktionen und Wahlen in den letzten 50 Jahren.

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Kritische Diskussion zum möglichen Verkauf der Kreisklinik gefordert

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Matthias Kihn aus Mellrichstadt ist neuer Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Rhön-Hassberge. Bei einem Parteitag im Alten Amtshaus wurde er von den Delegierten der Ortsvereine aus den Landkreisen Rhön-Grabfeld, Hassberge und Bad Kissingen fast einstimmig gewählt. Kihn ist damit Nachfolger von Jürgen Hennemann, der seit 1. Mai Bürgermeister von Ebern (Landkreis Hassberge) ist.

von links: Martin Eisenmann (Vorsitzender SPD Bischofsheim), Sabine Dittmar (MdB), Jürgen Hennemann (stv. Unterbezirksvorsitzender), Carolin Holzinger (Schriftführerin), Bernd Bieber (Unterbezirkskassier), Matthias Kihn (Unterbezirksvorsitzender)

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Druckfrisch präsentieren wir unseren aktuellen Wahlkampf-Prospekt für die Kreistagswahlen 2014.

Mehr unter Wahlen 2014

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Wählen gehen.

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Gut für die Rhön!

Gut für Bayern!

Gut für Deutschland!

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SPD Bischofsheim vor Ort

Am Info-Stand der Bischofsheimer SPD bildeten sich am letzten Markttag immer wieder Menschengruppen. Zwanglos kamen die SPD-Bewerber der kommenden Wahlen mit den zahlreichen Passanten ins Gespräch. Natürlich wurde viel „politisiert“, aber in entspannter Atmosphäre konnten die Kandidaten Sabine Dittmar (Bundestag), Dr. Robert Römmelt, Matthias Kihn (Landtag) und Ewald Simon (Bezirkstag) mit den Leuten auch über Gott und die Welt plaudern. Der Renner waren zudem die SPD-Waffeln, gebacken von Petra Hüttner.

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Bundeszuschuss für Mehrgenerationenhäuser

von Sabine Dittmar
29. September 2016

Geld

Einrichtungen in Schweinfurt und Schwebheim werden gefördert

Die Mehrgenerationenhäuser „Treffpunkt Mitte“ in Schweinfurt sowie im Schwebheimer Bürgerhaus können künftig mit finanzieller Unterstützung durch den Bund rechnen. Die beiden Einrichtungen haben das Interessenbekundungsgsverfahren zum neuen Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (MGH) des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erfolgreich durchlaufen. Das teilt die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar mit.

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Hinter die Kulissen des BND geblickt

von Sabine Dittmar
29. September 2016

Besucher in der Bayerischen Landesvertretung

Besuchergruppe aus dem Wahlkreis bei Sabine Dittmar in Berlin

50 Besucher aus ihrem Wahlkreis konnte die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar in der vergangenen Woche in Berlin begrüßen. Die Gruppe mit Bürgern aus den Landkreisen Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld besuchte unter anderem den Bundesnachrichtendienst (BND) und die Bayerische Landesvertretung in der Bundeshauptstadt.

Bild (Büro Sabine Dittmar): In der Bayerischen Landesvertretung konnten die 50 Besucher aus dem Wahlkreis Bad Kissingen mit ihrer Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar (vorne in der Mitte) ins Gespräch kommen.

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  • 26.09.2016 – 09.06.2018
    Sitzungswoche Deutscher Bundestag | mehr…
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    Unterfrankentreffen der AG 60plus | mehr…

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